Latein Sek 1

Die Unterrichtsinhalte im Überblick

LEHRGANG LATEIN ALS 2. FREMDSPRACHE (L6, Lehrwerk prima.nova)

Bearbeitet werden in der Jahrgangsstufe 6 die Lektionen 1-18.

Formenlehre: (Morphologie)

  • Substantive, Adjektive der a-, o- und konsonantischen Deklination
  • Relativpronomen; Personalpronomen; Demonstrativpronomen is, ea, id
  • Verben im Präsens und Perfekt Aktiv aller Konjugationen
  • Formen der Perfektbildung

Lehre vom Satzbau: (Syntax)

  • Lehre vom einfachen Satz und den Satzgliedern (Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverb, Attribut, Prädikatsnomen)
  • Kasuslehre: Genitivattribut, Dativobjekt, Dativus commodi; Dativ des Besitzers,  Akkusativobjekt und AcI; Ablativ des Mittels/der Zeit; Vokativ)
  • Relativsätze, relativer Satzanschluss
  • wichtige Plätze im alten Rom (Kurie, Circus Maximus, Thermen, Foren, Großbauten)
  • Alltagsleben und Feste (Bücher, Bäcker, Bummeln)
  • römische Geschichte und Mythologie (z.B. Hannibal, Cicero, Caesar / Raub der Sabinerinnen, Raub der Helena)
  • Lerntechniken zu Vokabeln (Grundsätze und spezielle Techniken)
  • planvolles Lernen (Prüfungsvorbereitung)
  • Textrecherche
  • Übersetzungsmethodik
  • differenzierte/individuelle Übungsmethoden

Bearbeitet werden in der Jahrgangsstufe 7 die Lektionen 19-30.

Formenlehre: (Morphologie)

  • Substantive der u-Deklination, Adjektive der dritten Deklination
  • Reflexivpronomen, Demonstrativpronomen hic/ille und auch ipse und idem
  • Verben im Imperfekt, Futur und Plusquamperfekt; das Verb ire; das Passiv aller Tempora sowie Partizipien des Präsens- und Perfektstammes

Lehre vom Satzbau: (Syntax)

  • Lehre vom gegliederten Satz und den Satzgliedern (Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverb, Attribut, Prädikatsnomen), Participium coniunctum
  • Kasuslehre: Genitivus obiectivus/subiectivus; Ablativus absolutus I
  • römische/griechische Mythologie und Geschichte (Herkules, das trojanische Pferd, Aeneas; Narziss und Echo, Penelope und Odysseus; Krösus, Augustus, Aemilius Paullus)
  • römische/griechische Philosophie (Thales von Milet, der Großvater der Philosophie; Epikur – Prinzipien von Lust und Leid)
  • Lerntechniken zu Vokabeln (Grundsätze und spezielle Techniken)
  • planvolles Lernen (Prüfungsvorbereitung)
  • Textrecherche
  • Übersetzungsmethodik
  • differenzierte/individuelle Übungsmethoden
  • Texterschließung (Tempusrelief, Textsorte etc.)
  • Wortschatzarbeit Deutsch-Latein

Bearbeitet werden in der Jahrgangsstufe 8 die Lektionen 31-42.

Formenlehre: (Morphologie)

  • Substantive der e-Deklination, Adjektive und Adverbien Komparation
  • Interrogativpronomen; Demonstrativpronomen iste; Indefinitpronomen ((ali)quis)
  • Konjunktive aller Tempora
  • Partizip Futur Aktiv
  • das Verb ferre

Lehre vom Satzbau: (Syntax)

  • Lehre vom gegliederten Satz, Wort- u. Satzfragen und den Satzgliedern (Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverb, Attribut, Prädikatsnomen (Prädikativum)), Participium coniunctum im Futur; Komparation mit und ohne quam; Verwendung von Konjunktiv in Haupt- und Nebensatz (Konditionalgefüge)
  • Kasuslehre: Genitivus partitivus, Genitiv der Zugehörigkeit; Dativus finalis; Ablativus absolutus II/III
  • römische/griechische Mythologie und Geschichte (Ödipus, Antigone, Phaedra, Aeneas)
  • Leben in der Provinz (Caelsus, Luculus, Ephesus, Gallien, Germanien)
  • fines imperii Romani (die geographische Begrenztheit und Unbegrenztheit der Sprache Roms)
  • Lerntechniken zu Vokabeln (Grundsätze und spezielle Techniken)
  • planvolles Lernen (Prüfungsvorbereitung)
  • Textrecherche
  • Übersetzungsmethodik
  • differenzierte/individuelle Übungsmethoden
  • Texterschließung (Tempusrelief, Textsorte etc.)
  • Wortschatzarbeit Deutsch-Latein
  • Stilmittel

Die Spracherwerbsphase ist in Jahrgangsstufe 9 weitesgehend abgeschlossen. Es beginnt die Lektürephase.

Formen- und Satzlehre:

  • verba deponentia
  • Gerundium/Gerundivum
  • oratio obliqua
  • Supinum I/I
  • Rom als Wille und Vorstellung
  • das bellum iustum
  • Aphorismen und Lebensweisheiten römischer Provenienz
  • Kaiserviten und ihre Rezeption im Mittelalter und der Neuzeit
  • Begegnung der Kulturen
  • die Erfindung Germaniens
  • extrem alltäglich und das Leben in Extremsituation
  • Lerntechniken zu Vokabeln (Grundsätze und spezielle Techniken)
  • planvolles Lernen (Prüfungsvorbereitung)
  • Textrecherche
  • Übersetzungsmethodik
  • differenzierte/individuelle Übungsmethoden
  • Texterschließung (Tempusrelief, Textsorte etc.)
  • Wortschatzarbeit Deutsch-Latein
  • Stilmittel
  • Arbeit mit dem Wörterbuch

Schriftliche Leistungen (Arbeiten) und sonstige Mitarbeit (mündliche Mitarbeit & schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) sowie alle weiteren Formen der Mitarbeit und Leistungskontrolle) werden im Verhältnis 1:1 in der Gesamtnote bewertet. Schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) fließen mit bis zu 25 % in die Note der sonstigen Mitarbeit ein.

In der Jahrgangsstufe sechs werden sechs Arbeiten zwischen 45 und 90 Minuten geschrieben (drei im ersten, drei im zweiten Halbjahr). Schriftliche Überprüfungen sollen im Wochentakt geschrieben werden.

Schriftliche Leistungen (Arbeiten) und sonstige Mitarbeit (mündliche Mitarbeit & schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) sowie alle weiteren Formen der Mitarbeit und Leistungskontrolle) werden im Verhältnis 1:1 in der Gesamtnote bewertet. Schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) fließen mit bis zu 25 % in die Note der sonstigen Mitarbeit ein.

In der Jahrgangsstufe sieben werden sechs Arbeiten zwischen 45 und 90 Minuten geschrieben (drei im ersten, drei im zweiten Halbjahr). Schriftliche Überprüfungen sollen im Wochentakt geschrieben werden.

Schriftliche Leistungen (Arbeiten) und sonstige Mitarbeit (mündliche Mitarbeit & schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) sowie alle weiteren Formen der Mitarbeit und Leistungskontrolle) werden im Verhältnis 1:1 in der Gesamtnote bewertet. Schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) fließen mit bis zu 25 % in die Note der sonstigen Mitarbeit ein.

In der Jahrgangsstufe acht werden fünf Arbeiten zwischen 45 und 90 Minuten geschrieben (zwei im ersten, drei im zweiten Halbjahr). Schriftliche Überprüfungen sollen im Wochentakt geschrieben werden.

Schriftliche Leistungen (Arbeiten) und sonstige Mitarbeit (mündliche Mitarbeit & schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) sowie alle weiteren Formen der Mitarbeit und Leistungskontrolle) werden im Verhältnis 1:1 in der Gesamtnote bewertet. Schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) fließen mit bis zu 25 % in die Note der sonstigen Mitarbeit ein.

In der Jahrgangsstufe neun werden fünf Arbeiten von in der Regel 90 Minuten geschrieben (zwei im ersten, drei im zweiten Halbjahr). Schriftliche Überprüfungen sollen im Wochentakt geschrieben werden.


LEHRGANG LATEIN ALS 3. FREMDSPRACHE (L8, Lehrwerk prima.brevis)

Bearbeitet werden in der Jahrgangsstufe 8 die Lektionen 1-16.

Formenlehre: (Morphologie)

  • Substantive, Adjektive der a-, o- und konsonantischen Deklination
  • Relativpronomen; Personalpronomen; Demonstrativpronomen is, ea, id; Reflexivpronomen, Interrogativpronomen
  • Verben aller Tempora im Aktiv in allen Konjugationen; Verben velle, nolle, posse, ire

Lehre vom Satzbau: (Syntax)

  • Lehre vom einfachen und gegliederten Satz, Wort- und Satzfragen und den Satzgliedern (Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverb, Attribut, Prädikatsnomen)
  • Kasuslehre: Genitivattribut, Dativobjekt, Dativus commodi; Dativ des Besitzers,  Akkusativobjekt und AcI; Ablativ des Mittels/der Zeit; Vokativ)
  • Relativsätze, relativer Satzanschluss
  • wichtige Plätze im alten Rom (Kurie, Circus Maximus, Thermen, Foren, Großbauten)
  • Alltagsleben und Feste (Bücher, Bummeln, Erwachsenwerden)
  • römische Geschichte und Mythologie (z.B. Hannibal, Caesar / Raub der Sabinerinnen, Herkules, das trojanische Pferd, Krösus)
  • Lerntechniken zu Vokabeln (Grundsätze und spezielle Techniken)
  • planvolles Lernen (Prüfungsvorbereitung)
  • Textrecherche
  • Übersetzungsmethodik
  • differenzierte/individuelle Übungsmethoden

Bearbeitet werden in der Jahrgangsstufe 9 die Lektionen 17-26.

Formenlehre: (Morphologie)

  • Substantive der u- und e-Deklination; Steigerung von Adjektiv und Adverb
  • Demonstrativpronomen hic/ille
  • Verben aller Tempora in allen Konjugationen im Passiv; Konjunktive; Partizip Präsens Aktiv, Partizip Perfekt Passiv; Verb ferre

Lehre vom Satzbau: (Syntax)

  • Lehre vom einfachen und gegliederten Satz, Wort- und Satzfragen und den Satzgliedern (Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverb, Attribut, Prädikatsnomen (Prädikativum))
  • Kasuslehre: Genitiv der Zugehörigkeit;  Dativ des Zwecks; Ablativus comparationis; Participium coniunctum; Ablativus absolutus I/II/III
  • Komparation mit und ohne quam
  • Konjunktiv in Haupt- und Nebensatz (Konditionalgefüge)
  • römische Geschichte und Mythologie (z.B. Augustus, Aemilius Paullus, Narziss und Echo, Aeneas)
  • römische/griechische Philosophie (Epikur)
  • fines imperii Romani (die geographische Begrenztheit und Unbegrenztheit der Sprache Roms)
  • Lerntechniken zu Vokabeln (Grundsätze und spezielle Techniken)
  • planvolles Lernen (Prüfungsvorbereitung)
  • Textrecherche
  • Übersetzungsmethodik
  • differenzierte/individuelle Übungsmethoden
  • Satzbauplan und Textsorte beachten

Schriftliche Leistungen (Arbeiten) und sonstige Mitarbeit (mündliche Mitarbeit & schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) sowie alle weiteren Formen der Mitarbeit und Leistungskontrolle) werden im Verhältnis 1:1 in der Gesamtnote bewertet. Schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) fließen mit bis zu 25 % in die Note der sonstigen Mitarbeit ein.

In der Jahrgangsstufe acht werden vier Arbeiten von in der Regel 90 Minuten geschrieben (zwei im ersten, zwei im zweiten Halbjahr). Schriftliche Überprüfungen sollen im Wochentakt geschrieben werden.

Schriftliche Leistungen (Arbeiten) und sonstige Mitarbeit (mündliche Mitarbeit & schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) sowie alle weiteren Formen der Mitarbeit und Leistungskontrolle) werden im Verhältnis 1:1 in der Gesamtnote bewertet. Schriftliche Überprüfungen (Vokabellernen) fließen mit bis zu 25 % in die Note der sonstigen Mitarbeit ein.

In der Jahrgangsstufe neun werden vier Arbeiten von in der Regel 90 Minuten geschrieben (zwei im ersten, zwei im zweiten Halbjahr). Schriftliche Überprüfungen sollen im Wochentakt geschrieben werden.

Fachkonferenz Latein, Stand Juni 2017

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