Französisch Sek 1

Warum Französisch lernen?

Sekunarstufe1

Es spricht vieles dafür, dass es wichtig ist, Französisch zu lernen: Französisch ist in 35 Ländern der Welt Amtssprache, nicht nur in Europa. Wer Französisch kann, dem wird es später viel leichter fallen, andere romanische Sprachen wie Spanisch oder Italienisch zu lernen. Frankreich ist Deutschlands wichtigster Partner in Politik und Wirtschaft. Deshalb verbessern Französischkenntnisse die Berufschancen deutlich. Darüber hinaus gibt es Studiengänge, für die zwei gesprochene Fremdsprachen vorgewiesen werden müssen.

Sekunarstufe1.2

 

 

Nicht zuletzt ist Französisch eine klangvolle und schöne Sprache, die zu sprechen einfach Spaß macht.

Die Unterrichtsinhalte im Überblick

Klassenarbeiten: 3 je Halbjahr (45 – 60 Minuten)

Überblick über die Unterrichtsthemen

  • Bonjour Paris
  • Les copains et les activités
  • L’anniversaire de Jules
  • Une journée et des surprises
  • Le spectacle va commencer!
  • Trois jours à Nice!

 

Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 7 (F7)

(für Klassenarbeiten, mündliche Sprachüberprüfungen und sonstige Mitarbeit)

Kommunikative Kompetenzen

Materialgrundlagen
Aufgabenstellungen

  • Geschichten und Dialog des Lehrwerks
  • Äußerungen einzelner Perso­nen in Alltagssitua­tionen
  • selektives und detail­lier­tes Hörverstehen
  • personenbezogene In­formati­onen/Auskünfte verstehen
  • aus Hörtexten Teilinformationen notieren:
  • Notizen anfertigen (mit Hilfe eines grille d’écoute)
  • multiple-choice Auf­gaben
  • richtig/falsch Aussa­gen
  • Lückentext
  • Sätze vervollständigen
  • Fragen beantworten

zusammenhängendes Sprechen und an Gesprächen teilnehmen

Materialgrundlagen
Aufgabenstellungen

  • Geschichten und Dia­log des Lehrwerkes
  • im Rahmen des discours en classe einfache Fragen zu Inhalt und Ablauf des Unterrichts stellen
  • in elementaren Kontaktgesprächen perso­nenbezogene In­formatio­nen/Auskünfte einholen und geben
  • freies, notizengestütz­tes Spre­chen (Rollen­spiel)
  • material- und the­men-gebundene Dia­loge mit einem Partner führen
  • Tandembogen
  • einfache Bildbe­schreibung
  • Texte sinngestaltend vortragen
Materialgrundlagen
Aufgabenstellungen

  • einfache Texte (Dia­loge und Geschichten)
  • selektives und detail­liertes Leseverstehen
  • Texte erschließen
  • richtig/falsch Aussa­gen
  • multiple-choice Auf­gaben
  • Informationen aus E-Mails, SMS, Anzeigen, Briefen entnehmen
  • Notizen anfertigen (mit Hilfe eines Ras­ters)
  • Sätze vervollständigen
  • Fragen beantworten
Materialgrundlagen
Aufgabenstellungen

  • einfache Texte (Dialoge und Geschichten) aus Lehrwerk)
  • einfache Notizen anfertigen
  • Gedanken/Ideen sammeln
  • Texte strukturieren und glie­dern
  • kurze Alltagstexte, Dialoge und fiktionale Texte aus dem eigenen Erfahrungshorizont nach Modelltexten verfassen
  • persönliche Alltagstexte schreiben (z.B. ma famille, ma journée, l‘école)
  • Ausschmücken von Leer­stellen (z.B. fehlenden Di­alog, eigenes Ende verfas­sen)
  • Text aus einer anderen Perspektive schreiben
  • z.B. Postkarten, E-Mails, Briefe
  • eigene kleine Dialoge/Geschichten schreiben
Materialgrundlagen
Aufgabenstellungen

  • einfache themengebundene Texte
  • simulierte Begegnungs-situationen des Alltags wiedergeben; mitteln (D-F)
  • französische Texte auf  Deutsch zusammenfassen
  • Aspekte aus einem französischen Text selektiv wiedergeben
  • Informationen sinngemäß ins Französische mit Schlüsselwörtern übertragen:
  • Notizen auf Deutsch u. Französisch  anfertigen
  • einfache Dialoge auf Französisch wiedergeben

Am Ende der Jahrgangsstufe 8 soll das Kompetenzniveau A2+ erreicht werden.

Unterrichtsstunden pro Woche: 3

Lehrwerk: Découvertes 3 (Lehrbuch , grammatisches Beiheft, Cahier d’activités), Klett Verlag

Klassenarbeiten: 3 im ersten Halbjahr, 2 im zweiten Halbjahr

Schriftliche Wortschatzüberprüfungen: mind. 1 pro Lehrbuchlektion

  • Moi et mes  amis;
  • La lecture et   moi
  • Le travail et   moi
  • Les échanges   scolaires
  • Le monde  francophone
  • Hörverstehen: Allgemein- und Detailverstehen (Alltagssituationen, Schüleraustausch, Quiz, Radio)
  • Leseverstehen: einfache und kom-plexere Informationen entnehmen (Texte, Berufbeschreibung, Rezepte)
  • Sprechen: Ferien thematisieren, Meinung äußern, Interviews, Diskussion, Umfrage, Bildbeschrei-bung;
  • Schreiben: Buch / Lied vorstellen; Zusammen-fassung; Bericht; Besuchsprogramm; geographische Infor-mationen notieren; Text über ein Land;
  • Sprachmittlung
  • Themengebun-denes Vokabular
  • indirekte Rede
  • Infinitiv  anschlüsse mit  à und de
  • die Verben   courir,   vivre &   mourir
  • Imparfait
  • Futur simple
  • reflexive   Verben
  • être en train de & venir de
  • ce qui & ce que
  • Steigerung der   Adjektive
  • Adverbien inkl.  Steigerung
  • Präpositionen   bei Länder   namen
  • Die Pronomen   en und y

 

  • Hörverstehen (Global- & Detailverstehen)
  • unbekannte Wörter erschlie-ßen
  • Umgang mit dem zweisprachi-gen Wörterbuch
  • ein Resümee verfassen
  • einen Sachtext verfassen
  • eine Broschüre erstellen
  • einen Kurz-vortrag halten
  • eine Umfrage durchführen
  • beim Hören Notizen machen
  • Paris im Vgl. zur Provence
  • „Métro-boulot-„dodo
  • carte vitale
  • Schüleraus  tausch
  • Chansons

Am Ende der Jahrgangsstufe 9 soll das Kompetenzniveau B1 erreicht werden.

Unterrichtsstunden pro Woche: 3

Lehrwerk: Découvertes 4 (Lehrbuch , grammatisches Beiheft, Cahier d’activités), Klett Verlag

Klassenarbeiten: 2 pro Halbjahr

Schriftliche Wortschatzüberprüfungen: mind. 1 pro Lehrbuchlektion

  • La culture et   moi
  • Un séjour à   l’étranger : le   monde du   travail et moi
  • France – Allemagne :  les Français et  moi
  • Lektürearbeit
  • Hör- & Sehverstehen: Global- und Detailverstehen (Film, Auskunft, umfang-reichere Texte)
  • Leseverstehen: einfache und komplexere Informationen entnehmen (Lebenslauf, Anzeigen, Umfrageergebnisse, umfangreichere einfache Texte)
  • Sprechen: Informationen erfragen und weitergeben, Interviews auswerten, Statistiken, Wünsche äußern, Clichés thematisieren; einfache freie Unterrichtsgespräche;
  • Schreiben: Notizen anfertigen; Informationen zusammenfassen; Bewerbungsschreiben; Gefühle ausdrücken; Unterrichts- und Lernergebnisse festhalten; einfache Alltagstexte verfassen;
  • Sprachmittlung: Unfrageergebnisse weitergeben; dt-frz. Tag vorbereiten
  • Themengebun-denes Vokabular
  • Bruch- und Prozentzahlen
  • Hervorhebung mit C’est… qui / que…
  • Plus-que-  Parfait
  • Conditionnel   Présent
  • Bedingungssatz
  • Subjonctif
  • Inversionsfrage
  • Fragen mit qui est-ce qui…
  • Hörverstehen (Global- & Detailverstehen)
  • unbekannte Wörter erschlie-ßen
  • Texte inhaltlich und sprachlich korrigieren
  • ein Bewer-bungsschreiben verfassen
  • das Wichtigste mit eigenen Worten wieder-geben
  • ein Quiz ent-werfen
  • Umgang mit neuen Medien
  • gezieltes Nutzen von Sprachmittlungs- kompetenzen
  • le Festival de Cannes
  • Montpellier
  • die Organi   sation OFAJ
  • der dt.-frz.  Sender ARTE
  • Charles de  Gaulle und die   Résistance
  • Clichés und   Vorurteile

Die Leistungsbeurteilung stützt sich auf die „sonstigen Leistungen“. Qualität, Quantität und Kontinuität der Beteiligung stellen zusammen mit Sach- und Problemkompetenz sowie der korrekten Verwendung der Fachsprache wichtige Kriterien der Leistungsbemessung dar. Von den Schülerinnen und Schülern wird hierbei die Teilnahme an Unterrichtsgesprächen, inhalts- und problemorientierten Diskussionen und Partner- und Gruppengesprächen erwartet, sowie das Vorstellen und Zusammenfassen von Ergebnissen. Kriterien zur Beurteilung eines mündlichen Beitrags sind der Bezug zum Unterrichtsgegenstand, der Grad der sprachlichen Angemessenheit, Umfang, sachliche und gedankliche Stringenz, Selbständigkeit der Darstellungs- und Reflexionsleistung sowie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit. Insbesondere wird auf die Verwendung der physikalischen Fachsprache Wert gelegt. Weitere mögliche Bereiche zur Messung der sonstigen Leistungen sind Gruppenarbeiten (Rolle des einzelnen Schülers in den verschiedenen Phasen wie Vorbereitung, Präsentation und Auswertung und das soziale Verhalten und die Übernahme von Verantwortung im Gruppenprozess), der Vortrag von Hausaufgaben, Kurzreferate, Heftführung (Vollständigkeit, äußere Form, Übersichtlichkeit, sachliche und grammatikalische Richtigkeit) und Projektarbeit. In Verbindung mit der dem Unterrichtsfach zu Grunde liegenden Fachwissenschaft und dem daraus resultierenden naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnungsprozess nehmen Experimente eine wichtige Rolle im Physikunterricht ein. Ein generelles Bewertungskriterium, sowohl bei Lehrer- als auch Schülerexperimenten, sollte hierbei die Planung der Experimente (soweit möglich) sein, sowie die Korrektheit der gemachten Beobachtungen und eine angemessene Versprachlichung dieser und die Abgrenzung von den daraus resultierenden Schlussfolgerungen sein. Bei Schülerexperimenten sollte zusätzlich die Arbeitsorganisation, die Selbständigkeit bei der Durchführung, Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen, Befolgung der Arbeitsanweisungen, sorgsamer Umgang mit den verwendeten Geräten und die Dokumentation von Durchführung, Beobachtung und Schlussfolgerungen als Bewertungskriterien herangezogen werden. Ein weiterer Bereich sind schriftliche Übungen, die je nach Ermessenslage des Fachlehrers durchgeführt werden können. Der Stellenwert in der Leistungsbewertung sollte, entsprechend der Richtlinien, nur der eines längeren mündlichen Beitrages sein

Fachkonferenz Französisch, Stand August 2020

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    • Fachkonferenz Kath. …
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