St. Martin 2011: Das ABC

st_martin_2011-1A wie Abschied oder Arnd Fiedler oder „AA – Ära“… Eigentlich beginnt man ja in der ersten Zeile nicht mit dem Abschied aber das Alphabet bringt es nun mal so mit sich… Die 39. Skifreizeit nach St. Martin war (erneut) eine Fahrt, die auch eine große Abschiedszeremonie beinhaltete: nach 18 Jahren in der Fahrtleitung, war dies die letzte Skifreizeit, bei der Arnd in leitender Funktion noch einmal alles gab. Bereits im letzten Jahr schied sein langjähriger Partner Alfons Vos aus, weil er in den Ruhestand ging. Als Pensionär mit flexiblem Zeitmanagement ließ der es sich natürlich nicht nehmen, den diesjährigen Abschiedsfeierlichkeiten beizuwohnen und damit die „AA-Ära“ würdig und stimmungsvoll zu beenden.

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Stellvertretend für das BGL und viele Jahrgänge zufriedener Schülerinnen und Schüler, die eine unvergessliche Skifreizeit mit Euch in St. Martin erlebt haben, sei an dieser Stelle auch von mir nochmals ein sehr herzliches DANKESCHÖN ausgesprochen!
B wie Bumi bzw. Buttermilchalm… Die durfte natürlich nicht fehlen! Allmorgendlich (na ja, fast allmorgendlich; siehe W wie Wetter) um 11.00 Uhr ein Kakao im Sonnenschein bei guter Aussicht. Zu Beginn der Skifreizeit wusste noch nicht jeder der Teilnehmer um dieses „Luxusgut“. Voraussetzung zum Erreichen der Bumi ist nämlich ein grundlegendes skifahrerisches Können. Deshalb mussten sich alle Anfänger zunächst einmal in ihren Skikursen behaupten, um dann im späteren Verlauf auch die Bumi, die Familienabfahrt oder auch die Sportabfahrt ansteuern zu können.

C wie Casinoabend… nein nein, keine Sorgen liebe Eltern, wir haben die vermeintlichen Kosten der Skifreizeit, die sie für ihre Kinder bezahlt haben, nicht im nächsten Casino verzockt – und dennoch wurde gezockt: der eigenständig geplante und durchgeführte Casinoabend der Klasse 9b war ein voller Erfolg. Bereits kurz nach dem Abendessen fielen die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse aufgrund ihres Stylings auf: schwarz/weiße Kleidung war angesagt, so wie man es aus dem Film kennt. Und dann wurde gespielt und gepokert, was das Zeug hielt – selbstverständlich ohne (echte) monetäre Werte.

D wie dekoratives Fallen… So taufte die nichtskifahrende Fraktion das Geschehen am Knabl Leit`n am Tag drei, jenem Tag, an dem die Anfänger erstmals „geliftet“ wurden und folglich auch die ersten Abfahrten meistern konnten. Den Schweiß auf der Stirn stehend und unter Aufbietung aller physisch und psychisch verfügbaren Reserven, mühten sich einige BGLer hangabwärts – nicht unbedingt immer auf den Skiern stehend… So ergab sich dann dieses Bild, was der eine eben dekorativ nannte, andere munkelten, es soll z. T. einer Domino-Rallye geähnelt haben…

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E wie Eisstockschießen…Man nehme den „Hasei“ (Holzklotz) als Ziel des Spiels, den es möglichst nah zu erreichen gilt. Nun müssen die Teilnehmer aus zwei Mannschaften aus relativ großer Distanz die Eisstöcke (flacher, runder Körper mit senkrechtem Griff nach oben, leicht mit einem Melkschemel [wird andersrum benutzt] zu verwechseln…) möglichst nah an das Ziel spielen. Eine Mannschaft schießt so lange, bis eines ihrer Sportgeräte näher an den Hasei kommt, als die gegnerischen Eisstöcke. Dann wechselt das Geschehen. Eigentlich überschaubar, wenn da nicht Mathematiker und Physiker mit den abstrusesten Taktiken und Berechnungsansätzen die Spieldynamik gebremst hätten. Letztlich war es vollkommen egal, denn die Eisoberfläche unterlag insbesondere in dieser Woche einigen Naturgesetzen, die aus einer glatten glänzenden Schicht einen holprigen Acker kreiert hatten – ansonsten hätten wir gewonnen!
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 F wie Feierabend oder fertig… In aller Regel trafen diese beiden Momente zeitgleich ein. Nonstop Sauerstoffkur und zweimal täglich Skiunterricht (jeweils mindestens zwei Stunden) sind schon alleine ausreichend. Insbesondere die Anfänger, und das waren die meisten, mussten schon einiges an Energie aufbringen, um den hohen technischen und koordinativen Anforderungen dieser für sie neuen Sportart gerecht zu werden. Spätestens mit dem letzten „Aufstieg“ zum Haus Sonnrain, dem Jugend- und Familiengästehaus, in dem die BGLer seit inzwischen 38 Jahren untergebracht sind, ging einigen „die Puste aus“. Manch einer wird es gedacht haben, einzelne auch laut – isch habe fertig!

G wie Grundschwingen, paralleles… Das ist die hohe Kunst des Skifahrens – das, was für den Betrachter ästhetisch und schön aussieht. Bis dahin ist es allerdings ein langer Lernprozess, obwohl man ja eigentlich „nur“ die Skier parallel nebeneinander lassen muss… Als Anfänger bekommt man recht schnell eine Ahnung davon, wie mühsam der Weg dorthin ist. Zunächst ist man froh, sich überhaupt irgendwie auf seinen Sportgeräten halten zu können (vergleiche auch i wie…).

H wie Horst und Silke… So lauten die Vornamen der neuen Hausleitung am Sonnrain in St. Martin. Nachdem dies bereits der zweite Wechsel innerhalb von zwei Jahren ist, hoffen wir inständig, dass es nun dabei bleibt. Wir haben uns jedenfalls bestens versorgt, informiert und betreut gefühlt. Ein „Rundumsorglospaket“, wie man es gerne annimmt… Vielen Dank!

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I wie instabil… Sich fahrender Weise auf zwei dünnen Latten (auch wenn diese heutzutage deutlich breiter sind als noch vor einigen Jahren) fortzubewegen, sicher zu wirken und am besten dabei noch gut auszusehen, das ist ein hochgestecktes Ziel! Die meiste Zeit des Lernprozesses wird allerdings von Instabilität begleitet. Egal was macht: gehen, schieben, rutschen, im Pflug fahren, Lift fahren,… die Gefahr des Fallens ist allgegenwärtig, weil man sein Gleichgewicht zunächst kaum halten kann. Zieht man seine Skier am Ende eines langen Skitages aus, fällt man erst recht um, weil man klobige Skischuhe und deren rutschiges Verhalten auf Eis und Schnee überhaupt nicht einschätzen kann!
J wie Jubiläum… Gab es in diesem Jahr keines. Aber die Gedanken schweifen schon in Richtung des 40-jährigen!!! Im kommenden Jahr 2012 wird die 40ste Fahrt des BGL nach St. Martin stattfinden. Es ist aber „erst“ das 39ste Jahr, in dem Bergstädter zur Skifreizeit aufbrechen. Dieser Umstand hängt damit zusammen, dass 2010 zunächst der Jahrgang 9 und direkt im Anschluss der Jahrgang 10 nach St. Martin kamen. Grund dafür ist die Umstellung von G9 auf G8, die auch Auswirkungen auf diese Fahrt hat. Seit 2010 findet die Freizeit nun in Klasse 9 statt. Fazit: Das nächste große Jubiläum gilt es im Januar 2013 zu feiern.
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K wie Küsschen… Gab es wie immer am letzten Abend. Nein, kein unsittlicher Brauch im Sinne eines wilden „Rumgeknutsches“, sondern ein persönliches Abschieds-Dankeschön des Leitungsteams an jede Schülerinn und jeden Schüler in Form einer kleinen Schokoladen-“praline“ (die handelsüblichen Namen der Leckereien müssten jetzt eigentlich klar sein…)

L wie Lagerfeuer… So lautete das zentrale Thema des Klassenabends der 9a. Gleich neben dem Jugend- und Familiengästehaus platzierte Horst uns reichlich Holz, um den frostigen Temperaturen des Abends entgegenzuwirken. So lagerte sie dann – die Klasse 9a – inbrünstig und ausdauernd um das Feuer und trotzte den Rauchfahnen, die nicht immer senkrecht nach oben stiegen… Das Küchenpersonal hatte der Klasse bereitwillig eine große Schüssel mit Teig angerührt, so dass den gewünschten Stockbroten prinzipiell auch nichts im Wege stand. Technik und Geduld beim Backen der Stockbrote – das ist ein anderes Thema: nicht jedes Brot war im Nachhinein als solches erkennbar… das eine schwarz, das andere roh, eins zu dick, das nächste zu dünn und manches Brot einfach in den Tiefen der Glut verschwunden! Aber geschmeckt hat es doch allen.

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M wie Müdigkeit oder auch Morgenmuffel… Ob hier wohl ein Zusammenhang besteht? Es war nicht immer ganz einfach (schon gar nicht zur angesagten Zeit), die Nachtruhe im Haus herzustellen. Trotz diverser Gründe, die dafür sprachen die „Matratze abzuhorchen“, hielten sich einige Kandidatinnen und Kandidaten bis spät in die Nächte bei Laune. Das hinterließ Spuren… Womit wir bei den Morgenmuffeln wären: die Müdigkeit ins Gesicht geschrieben, schleppte man sich in den Tagesraum, während andere bereits ihr Besteck vom Frühstück abräumten. Ob man nun wollte oder nicht, das Programm war gesetzt und die Zeit lief. So sehnte man sich dem Feierabend entgegen – aber sicherlich nicht, um früh ins Bett zu gehen…

N wie Nachtmahl… Ein beliebtes Szenario im Haus Sonnrain gegen 22.00 Uhr: Manch einer liegt schon benommen und dösend im Bett – es ist ja auch schon Nachtruhe – da öffnen sich die Türen nochmals und herein kommen die von Lehrerhand geschmierten, garnierten und jetzt servierten Brötchen… Anfangs wurde man etwas ungläubig angesehen. Ob das denn wohl tatsächlich so seine Richtigkeit hat? Ja! Alles was beim Frühstück über bleibt, wird behutsam für das Nachtmahl aufbewahrt. Später im Verlauf der Woche schauen einen dann die flehenden Augen ab 21.00 Uhr an, als wollten sie sagen: wann bitte kommen endlich die leckeren Schnittchen?

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O wie oh was für ein schönes neues Skigebiet… Keine Sorge, an St. Martin und seinen vier Pisten hat sich nichts verändert. Bereits im letzten Jahr hat es sich als sinnvoll erwiesen, dass die Fortgeschrittenen für zwei Tage in eines der benachbarten Skigebiete fahren, um ihrem Können freien Lauf zu lassen. Dieses Jahr ergab es sich erstmals, dass wir das Gebiet von Werfenweng erkundet habe. Fazit: ein relativ kleines (aber immerhin deutlich größer als St. Martin), sehr abwechslungsreiches und interessantes Gebiet mit einer Talabfahrt, „die’s in sich hat“! Wir kommen gerne wieder.

 P wie Praxis Dr. Stölzl… Böse Zungen behaupten, es gäbe diese Praxis nur, weil das BGL alljährlich im Januar zum Skifahren auftaucht! Stimmt nicht. Wir mussten zwar mehrfach den ärztlichen Rat einholen, oftmals hatte das jedoch ursächlich rein gar nichts mit Skifahren zu tun. Darüber hinaus ist es wohl auch klar, dass bei ca. 130 sportlich aktiven Jugendlichen, die ein oder andere „Blessur“ vorkommen kann.

Q wie qualvolles Nachdenken und trotzdem nicht mehr als „eine sensationell gut schmeckende Quarkspeise nach dem Abendessen“ zu diesem Buchstaben eingefallen…

R wie Rutschen… Ist bei den meisten BGLern die sportliche Disziplin Nr. 1! Gemeint ist aber nicht etwa das Rutschen auf zwei Brettern namens Skifahren. Es gibt da eine Abkürzung. Ich würde sie eher „Direttissima“ ins Tal nennen: man öffne die Haustüre und gehe einfach geradeaus…; wenn man heil auf der nächsten Fahrstraße ankommt, hat man’s geschafft. Dass diese Variante bergab ein bisschen Zeit im Vergleich zur Fahrstraße einspart, mag sein, sie kostet aber auch ein bisschen athletisches Stolpern, Fliegen, Rollen und Rutschen. Und jetzt gibt es noch jene, die die gleiche „Abkürzung“ bergauf benutzen. Komischer Weise kommen alle „Abkürzer“ immer später am Haus an, als die, die die Fahrstraße benutzt haben…

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S wie Snowtube…Mit aufgeblasenen LKW-Reifen im Affenzahn durch einen präparierten Schneekanal rauschen… Lange Zeit sah es so aus, als könnte man die heiß geliebte Snowtube aufgrund der ungünstigen Witterungseinwirkungen in den Tagen zuvor nicht benutzen können. Die ausgiebigen Schneefälle Mitte der Woche gaben dann doch noch Grund zur Hoffnung. 24 Stunden vor unserer Rückreise war es dann soweit: Bahn frei! So kam immerhin noch eine Klasse in den Genuss, das Vergnügen zu haben.

T wie Tiefschnee… Oder einfach POWDERALARM! Dienstagnacht war es endlich soweit: lange ersehnt und nun endlich eingetroffen – der Schnee! Und auch mittwochs wollte es nicht wirklich aufhören, so dass sich bis zum frühen Donnerstagmorgen eine ansehnliche Menge Neuschnee angesammelt hatte. Trotz gut präparierter Pisten musste man jetzt beim Skifahren deutlich mehr Arbeit an den Tag legen, um dem „weißen Zeug“ Herr zu werden. Was die Fortgeschrittenen begeisterte, machte die Anfänger geradezu fertig. Aber auch hier gab es von allen Skilehrern ein einheitliches Lob für die BGLer, selbst unter erschwerten Bedingungen die Prüfungsfahrten am Ende der Skikurse erfolgreich absolviert zu haben.

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 U wie undefinierbar gutes Essen… Anders kann man die Vollverpflegung im Sonnrain kaum beschreiben. Dreimal täglich Büfett in vielfältigen Variationen – das war schon reichhaltig. Manchmal waren es die Suppen, andere Male die Hauptspeisen aber vor allem die Nachspeisen führten immer dazu, dass man sich im Anschluss an das Essen „leicht beschwerlich“ fühlte!

V wie Versagensängste… Hört sich dramatisch an, sie waren aber abschnittweise bei manchem Anfänger zu beobachten. Und das ist nachvollziehbar, denn es geht nicht jeder mit den gleichen psychischen und motorischen Voraussetzungen an den Start. So kämpften einige in den ersten Tagen erheblich mit sich selber und waren kurz vor der Selbstaufgabe. Gut, dass wir eine Schule mit Gütesiegel für individuelle Förderung sind… Raus aus der Lerngruppe, rein in die Einzelbetreuung: manchmal dauerte es nur eine Stunde, andere Male war ein halber Tag nötig, um durch intensive Nachhilfe eigentlich kleine aber von der betroffenen Person doch als riesig empfundene Probleme zu beheben. Die Lernerfolge dieser Einzelpersonen waren zum Teil so markant, dass sie freiwillig nicht mehr vom Lift weg zu bekommen waren. Es gibt nicht viele Situationen rund um Schule, wo sich Lernende bei Lehrenden aufrichtig bedanken. Das waren solche Situationen!

W wie Wetter… Eigentlich hätte ich hier das D wie Dreckswetter gebraucht! Am Anfang sah alles nach einer Sintflut aus. St Martin versank bei +3° Celsius in einem 36 stündigen Regen, der den größten Teil des Schnees schwinden ließ. Das Hinsehen alleine tat schon weh! Anflüge von Depressionen machten sich bei der Fahrtleitung breit… So mussten sich also am ersten Skitag – für etliche der erste Skitag ihres Lebens – rund 125 Schülerinnen und Schüler im strömenden Regen auf die Piste begeben. Kein schönes Bild, aber ein höchst bemerkenswertes! Es gab nicht ein einziges Murren oder Fluchen. Stoisch gelassen ertrug die gesamte Schülerschaft, was ihnen da so auf den Helm prasselte… Auch die Locals (Skilehrer, Verleiher,…) waren schwer beeindruckt und lobten diese Disziplin in den höchsten Tönen. Kompliment, liebe Schülerinnen und Schüler – das war wahre Größe! Und diese sollte belohnt werden: es folgten zunächst drei Tage mit blauem Himmel und Sonnenschein. Mitte der Woche sanken die Temperaturen und der ersehnte Schnee ließ auch nicht länger auf sich warten. Die beiden letzten Tage zeichneten sich folglich durch perfekte Pistenbedingungen inklusive Kaiserwetter aus – was will man mehr!

X wie Xenoglosie… die; -,…ien: unbewusstes Reden in einer unbekannten Fremdsprache Ein Phänomen, wie man es im Alpenraum in verschiedener Ausprägung kennt.

Ein kleines Beispiel:

Servus, griaß aich,

mia fahrn heid oan Paroielschwung damit‘s vernünftiga den Hang owe kommt. Wenn’s die Skia ned nebheneinanda stäit, haut’s aich dohi. Pog mas!
Madl, wos is as jetzt fia a Numma? Dei Fahrstil is unta oia Sau! I pog’s ned! Mit desa Ruggloge muasst aufposse sonst host den Schoasdreck!

zu deutsch:
Hallo, grüß euch, wir fahren heute einen Parallelschwung damit ihr vernünftiger den Hang hinunter kommt. Wenn ihr die Skier nicht nebeneinander stellt, haut es euch hin. Auf geht’s!
Mädchen, was ist das jetzt für eine Nummer? Dein Fahrstil ist unter aller *! Ich pack’s nicht! Mit dieser Rücklage musst du aufpassen sonst hast du den *!

*= Übersetzung unbekannt

Y wie Ypsilon-Achse… Auf dieser könnte man recht gut die Höhendifferenz zwischen unserer Unterkunft Haus Sonnrain und dem Skisammelplatz, dem alltäglichen Treffpunkt der einzelnen Skigruppen, auftragen. Was das bringen soll? Es erklärt den Zusammenhang zwischen 130 Höhenmetern Distanz und dem Buchstaben F wie fertig: nach dem Frühstück runter ins Tal, anschließend Skiunterricht; vor dem Mittagessen wieder hinauf, danach wieder ins Tal; Skiunterricht am Nachmittag und anschließend wieder ab nach oben. Private Aktivitäten oder auch eine gemeinsame Aktion der Klasse bescherte einigen dann am Abend noch einen weiteren „Spaziergang“. Wenn eines sicher ist, dann das: an Bewegungsmangel hat in St. Martin niemand gelitten!

Z wie zu Hause… waren alle Schülerinnen und Schüler samt Gepäck und den begleitenden Lehrerinnen und Lehrer wieder am frühen Morgen des 22.01.2011: müde aber (vom Hörensagen) zufrieden und glücklich!

Text: M. Kommerscheidt

Photos: M. Ittmann

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