BGL nimmt Lüdenscheider Geschichtsbuch in Empfang

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BGL nimmt Lüdenscheider Geschichtsbuch in Empfang

Stellvertretend für alle weiterführenden Schulen hat die Fachschaft Russisch das Buch „Geschichte Lüdenscheids in der Zeit der Weltkriege, Demokratie und Diktatur 1914 bis 1949“ an den Gedenkzellen der Stadt Lüdenscheid in Empfang genommen“. Die meisten Artikel hat der Lüdenscheider Historiker und ehemalige BGL-Lehrer für Deutsch und Geschichte Matthias Wagner verfasst. Neben den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen des vergangenen Jahrhunderts wird auch das Schicksal russischer Zwangsarbeiter beleuchtet. Autoren der Partnerstadt Taganrog haben ebenfalls Beiträge geliefert.

Als Eckpfeiler von Demokratie und Frieden sieht sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der die Schulen im Märkischen Kreis mit 22 Exemplaren des Werks ausgestattet hat. Das finanzielle Engagement ist laut Clemens Bien DGB Märkischer Kreis, Rolf Breucker vom Gedenk-Zellen-Verein und DGB-Mann Bernd Schildknecht ein bedeutsamer Beitrag, dass sich die Geschichte Deutschlands auf der Welt nicht wiederholen darf. Deshalb sind Kenntnisse über die Vergangenheit auch in diesen Tagen besonders wichtig. Die Gewerkschaftler wiesen auf den 1. September hin, der als Antikriegstag geführt wird.

Vlada Heinen, Andrej Artschwager und Bernd Mai, allesamt Russischlehrkräfte am Bergstadt-Gymnasiums freuten sich über den Empfang der Exemplare in Bücherform über die geschichtlichen Zusammenhänge in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.  Mit ihrem Engagement der partnerschaftlichen Zusammenarbeit in Form von Projekten findet ein Austausch zwischen jungen Menschen in Russland und Deutschland statt, die zukünftig gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.

B. Mai

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